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DTEV-News:
Juho Rautio gewinnt in Berlin Erstmals seit Einführung des WTHT-Turniers "Berlin Open", geht der Pokal nach Finnland. Juho Rautio, der gerade einmal 20 Jahre alt ist, holte sich mit dem Sieg im Finale gegen Jari Sahlgren (FIN) mit 811 Punkten seine höchste bisher erreichte Wertung. Damit steigt er auf Platz 127 in der Weltrangliste. Trotz der Teilnahme von insgesamt 5 Finnen und einem Schweden (und einem Österreicher), gingen die Plätze drei bis fünf an drei Deutsche Spieler. Der beste von ihnen auf Platz 3.: Box Albers vom VfP Friesland gefolgt von Classic Brunske und Gerrit Bull (beide Schlicktowner). Tim Tigges (Satyrion Berlin) wurde immerhin achter. Das war es dann mit den Deutschen in den Top-Ten. weiter
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| News vom: 2010-06-06 22:28:20

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Box Albers neuer Deutscher Meister Der neue Deutsche Meister heißt Box Albers vom VfP Friesland. Box gewinnt damit im Finale gegen Tim Tigges im heimischen Schortens seinen bereits dritten DM-Titel nach 2002 und 2007. Zusätzlich konnte sich Box zusammen mit dem Cowboy und Big Aden den dritten Platz in der Teamwertung sichern. Deutscher Meister im Team wurde der TEV Schlicktown vor Satyrion Berlin. Neue Deutsche Meisterin ist Liane Reitz (Kältestarre'83) aus Dortmund, die Tonja Lechner (TEC Tirol) im Finale schlagen konnte. Der Joe (Ramaclub) gewann die Veteranenmeisterschaft vor No Luck (Satyrion Berlin). Mad Max vom VfP Friesland sicherte sich mit seiner letzten möglichen Teilnahme bei einer Junioren-DM den Titel vor Janus Döhringer (TEC Tirol).
 Der Gewinner Box Albers erhält seinen Pokal vom Cowboy
Insgesamt nahmen 30 SpielerInnen an den Deutschen Meisterschaften in Schortens / Roffhausen teil, die sensationell pünktlich um 9:30Uhr mit der ersten Ausscheidung in der Mannschaftswertung begannen.
Ergebnisse
Box gegen Tim im Teamwettbewerb auf Youtube
| News vom: 2010-04-29 20:30:35

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Termine in 2010 Die meisten Turniertermine für das neue Tischeishockey-Jahr stehen fest. Zusätzlich könnte es im 2. Halbjahr noch Turniere in NRW und Hamburg geben.
Folgende Termine stehen:
6.3.: 18. Deutsche Meisterschaften in Wilhelmshaven
Durchaus schnell erreichbar aus NRW und überhaupt ein Fest für alle deutschen Spieler.
29.5.: 6. Berlin Open
Das zweite deutsche Jahreshauptereignis. Internationale Prominenz und Berlin im Mai. Mehr muss man eigentlich gar nicht sagen.
09.10.: 8. FriesenCup 2010 in Schortens/Roffhausen.
DAS Traditionsturnier auf deutschem Boden. Gemütlich und herzlich.
Dann noch folgende für Euch ausgewählte internationale Highlights:
13./14.2.: Offene Schwedische Meisterschaften in Stockholm
Eine Traumstadt und ein Traumturnier: Die SM ist die Mutter aller Tischeishockeyturniere. Jede Menge Weltstars treten an, aber auch viele Nobodys. Bislang sind 84 Spieler aus 10 Nationen gemeldet und es werden sicher über 150.
17.04.: Danish Open in Nordjütland
Unsere dänischen Freunde laden zu ihrem World-Tour-Stopp ein. Ein gutes Niveau für deutsche Spieler und eine besondere Gastfreundschaft erwarten Euch.
1./2.04.: Czech Open und World Club Championship
Ein wunderbares Doppelturnier vor unserer östlichen Haustür: Die Czech Open sind das größte Turnier Mitteleuropas und Kost und Logis unschlagbar billig. Dazu findet auch noch die WCC statt, das Champions-League-Turnier des TEH. Qualifiziert ist der Dt. Meister - aber es gibt auch die Möglichkeit weitere Teams zu schicken. Für den Fall, dass kein Klub-Team anreisen will, können wir auch eine Allstarauswahl schicken.
11.-13.06.: Europameisterschaften in Schweden
Nicht in Stockholm, sondern tief in den schwedischen Wäldern wollen die Schweden dieses Jahr eine Super-EM ausrichten. Deutschland darf allein in der Offenen Kategorie 10 Spieler entsenden. Das entscheidet sich eigentlich gemäß der Deutschen Rangliste (s.u.), aber alljährlich gibt es die Möglichkeit, dass unsere Top-Leute diese Plätze gar nicht voll ausschöpfen. Die DM Anfang März wird das letzte Qualiturnier, danach ist die Hackordnung fix. Ihr könnt also auf einen Restplatz spekulieren.
Alle Termine und Infos dazu auch unter dem folgenden Link...
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| News vom: 2010-01-23 15:35:13

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Der WM-Nachbericht von Tim – ein Bericht zur Lage der Welt, der Tischeishockey-Welt.
In Budapest ging eine Rekord-WM über die Bühne. Zwar war es nicht der größte Cup oder die größte Halle, wie in Moskau 2007. Aber 130 Teilnehmer zeigten das beste Tischeishockey aller Zeiten – zumindest einige von ihnen.
Dies ist nun mein kleiner Nachbericht. Zunächst einmal stelle ich Euch Eure Helden vor, ich nenne sie mal...
Die Altmeister
Frank „Classic“ Bruneske – Platz 91, gerankt auf 107
Bei Brunske habe ich ganz gut getippt, als ich forderte, der D-Europameisterschaft müsse die Vize-C-Weltmeisterschaft folgen. Denn Classic verpasste dies um kümmerliche fünf Plätze und wurde bester Deutscher! Dafür staubte er eine Flasche Tokajer und sagenhafte 1337 Punkte (mit denen aus der Veteranenmeisterschaft) ab, die ihn im WR nun zum zweitbesten Deutschen hinter der Box machen. Bei den Veteranen wurde Brunske respektabler 21. Dabei gelang ihm ein Sieg gegen Lars-Erik-Svensson (der ihn auch ihm Veteranenteam nicht schlagen konnte). Sein bestes Länderspiel bei den offenen Teams machte Brunske als Kapitän gegen Tschechien, wo er gleich zwei Gegner besiegen konnte, darunter die Legende Vaclav Pikl. Das Veteranen-Team führte er zu einem 8. Platz. Brunske ist der Gewinner der WM.
Brunskes schönste Skalps sind
6:3 gegen Raivis Pukunskis, Lettland, No. 19 der Weltrangliste
3:2 und 2:2 gegen Lars-Erik Svensson, Schweden, No. 57 der Weltrangliste
4:3 gegen Vaclav Pikl, Tschechien, No. 73 der Weltrangliste
5:4 gegen Matej Lezik, Tschechien, No. 112 der Weltrangliste
Gerrit „Bull“ Janßen – Platz 91, gerankt auf 103
Von Bull forderte ich, dass er sich zusammenreißen müsse und Siege holen. Nun ja, Bull hat respektable 12 Plätze gut gemacht. Das zeugt für eine gute Leistung und verdient Gratulation. Aber gut, er hat es wie erwartet in die vorletzte Gruppe geschafft, landete dort im grauen Mittelfeld. Ich hätte noch mehr von ihm erwartet! Sein bestes Länderspiel machte er bezeichnenderweise gegen Österreich, wo er sich nur einen Punkt ebnehmen ließ. Der dreifache Weltmeister Hans Österman aus Schweden wusste dann abends nach ein paar Bier auch nicht mehr, was er einmal über Bull gesagt hatte.
Bulls schönste Skalps sind
5:5 gegen Imrich Blasko, Slowakei, No. 80 der Weltrangliste
4:3 gegen Dmytro Kudritsky, Ukraine, No. 81 der Weltrangliste
Tim „Animal“ Tigges – Platz 101, gerankt auf 97
Was für Bull gilt, gilt noch dreimal für mich. C-Gruppe erreicht, dort aber zum Schluss eingebrochen. Das ließ mich hinter mein Turnier-Ranking fallen, mit einer unrühmlichen 0:8-Niederlage gegen einen estnischen Veteranen zum Schluss. Im Team hatte ich meine besten Spiele in den wertlosen Partien gegen die Slowakei (3:0:2) und Ungarn (1:2:2), kackte dann richtig ab, als es gegen Österreich und Kanada um was ging. Danke an das Team, das meine Scharten auswetzte.
Meine schönsten Skalps sind
5:5 gegen Alexandr Kosyrev, Russland, No. 34 der Weltrangliste
3:2 gegen Imrich Blasko, Slowakei, No. 80 der Weltrangliste
2:2 gegen Gergely Regula, Ungarn, No. 94 der Weltrangliste
6:1 gegen Martin Vepy, Slowakei, No. 190 der Weltrangliste
Marko „Dr. Doom“ Doberschütz – Platz 108, gerankt auf 130
Doom nutzte die Veteranenwertung zum Einspielen. Da wurde er zunächst nur Vorletzter – trotz achtenswerter Resultate wie einem 5:6 gegen Titelverteidiger Pavel Plesak. Aber schon im Veteranenteam gelang ihm einiges, fast hätte er den DTEV mit zwei Siegen zum Unentschieden gegen die Ukraine geführt. In der offenen Klasse erreichte Doom großartigerweise die C-Gruppe. Dort konnte er zwar am zweiten Tag nicht spielen, weil er Budapest kurzfristig verlassen musste, hatte sich als Comebacker ja aber bereits eine beachtliche Punktzahl gesichert.
Dooms schönste Skalps sind
5:6 gegen Pavel Plesak, Tschechien, No. 60 der Weltrangliste
4:2 gegen Barnabas Parkanski, Ungarn, No. 176 der Weltrangliste.
4:0 gegen Nikita Kushnir, Ukraine, No. 137 der Weltrangliste.
Eike „Fury“ Rompa – Platz 112, gerankt auf 114
TEV Schlicktown Boyz Wilhelmshaven
Fury verpasste knapp die C-Gruppe, trotz eines 6:3 gegen den ehemaligen Weltklassemann Johann Gustafsson. In der C-Gruppe aber erreichte er das Halbfinale, das er dann unglücklich verlor. Fury führt somit die DTEVler an, die mit etwas mehr Fortune mehr hätten erreichen können. Machte sein bestes Länderspiel mit vier Siegen gegen Österreich. Ordentliche WM.
Furys schönste Skalps sind
6:3 gegen Johan Gustafsson, Schweden, No. 29 der Weltrangliste
3:3 gegen Dimitri Petrov, Russland, No. 40 der Weltrangliste
Thomas „Slow Hand“ Haußknecht – Platz 116, gerankt auf 117
Durchaus sein internationaler Durchbruch. Im Veteranenteam führte er Deutschland zum wichtigen Sieg über Ungarn. Spielte stark bei den Veteranen, wo er einige Plätze gutmachte. Stürmte mit einer ordentlichen WM die Top-400 der Welt. Außerdem ließ sich Slow von der finnischen Legende Janne Kokko Centerfinten zeigen. Mal sehen, was er gelernt hat.
Slows schönste Skalps sind
2:2 gegen Alexandr Zaytsev, Russland, No. 37 der Weltrangliste
4:3 gegen Olexander Vladimirov, Ukraine, No. 185 der Weltrangliste
Christian „Cowboy“ Aden – Platz 121, gerankt auf 108, aktuell No. 472 der Weltrangliste
Einer der größten Fortschritte für den Cowboy war es, schon kurz nach einer Niederlage gegen kleine Kinder wieder lachen zu können. Meinen Respekt. Denn er musste in die letzte Platzierungsrunde trotz einem Sieg gegen Superstar Atis Silis und einem Unentschieden gegen den zweifachen Berlin-Sieger David Smid. Das allein verdient schonmal einen Applaus. Es waren eher die Vierpunktespiele, die ihn ein gutes Abschneiden kosteten. Im Team konnte er leider wenig reißen. Eine WM, die wenig rundlief, die er aber stark gelassen nahm.
Die schönsten Skalps des Cowboys sind schon genannt:
6:5 gegen Atis Silis, Lettland, No. 5 der Weltrangliste
3:3 gegen David Smid, Tschechien, No. 29 der Weltrangliste
Volker „Big“ Aden – Platz 126, gerankt auf 121, aktuell No. 593 der Weltrangliste
Sein internationaler Durchbruch war es ebenfalls noch nicht. Leider, leider. Big hatte sehr gute Ansätze in Berlin gezeigt. Unglücklich war er auch in der letzten Gruppe, wo er viele Spiele nur mit einem Tor Unterschied verlor. Sein Manko waren bei dieser WM die Spiele gegen die Großen. So findet sich kein Sieg gegen einen Größeren der Szene. Big erreichte nunmehr aber (wieder) die Top-600 der Welt.
Bigs schönster halber Skalp ist:
2:2 gegen Tomas Zamutovsky, Slowakei, No. 111 der Weltrangliste
„Mad“ Max Richter – Platz 29 bei den Junioren, gerankt auf 29, aktuell No. 2der Weltrangliste
Max zeigte Stärke in einer Junioren-WM, in der auch nicht ein Gegner annähernd sein Niveau hatte. Aber hat zeigte sich lernwillig und machte bereits während der WM einen großen Schritt nach vorn. Wurde mit Länderspielen gegen die Großen der Welt belohnt.
Max' respektabelstes Ergebnis ist:
3:7 gegen Alexandr Kosyrev, Russland, No. 34 der Weltrangliste
Soviel zur Vorstellung der einzelnen Recken.
In der Team-Wertung gab es drei Vorrundengruppen mit je fünf Mannschaften. Doch im Gegensatz zur WM 2005, wo ein ähnlich starkes deutsches Team die ganzen Unterklasse-Teams locker und leicht hinter sich ließ, waren nun wir die Unterklasse. Von den drei-vier Teams in Reichweite hatten wir – recht logisch – keines in unserer Gruppe und schlossen diese somit als letzte ab. Die Organisatoren taten natürlich gut daran, das Mammutprogramm dieser Riesen-WM so weit wie möglich zu entzerren. Aber für uns bedeutete das, dass wir in einer kümmerlichen Dreiergruppe gegen die Letzten der anderen Gruppen um die Plätze 13 bis 15 spielten. Dort erwarteten uns dann die Österreicher, das einzig verbliebene komplette Partyteam der Welt, und die Kanadier, die nur zu dritt mit einem 0:10-Handicap antraten. Auch die drei Niederlagen des Verfassers und Team-Käptns gegen Team Canada konnten in dieser Runde keine Spannung aufbringen. Wir gewannen alles, so wie wir vorher alles verloren hatten. Als mein persönlicher Eindruck bleibt also die langweiligste Team-Wertung meiner TEH-Karriere.
Doch gottseidank bin ich da ziemlich alleine. Denn abgesehen davon war die Team-WM ein Erdbeben!
Die besten Teams des Erdballs trafen aufeinander. Es fehlten nur die USA und die Schweizer. Und eben zwei weitere Kanadier und auch drei weitere Kroaten zu den beiden sehr guten, die überhaupt spielen. Und vier Japaner, aber lassen wir das. Die besten Teams des Erdballs also. Früher hieß das meist, Schweden siegt gegen Finnland im Finale. Diesmal war alles anders. Weder Schweden noch Finnland errang auch nur eine Medaille. Im verkürzten WM-Modus ohne Viertelfinale verpasste Finnland trotz seiner Superstars Nuttunen und Lampi das Halbfinale, das die Schweden eben noch erreichten. Doch man muss wohl genauer hinsehen. Alle Spiele der großen 5 verliefen äußerst knapp – sieht man mal vom Bronze-Match ab. Die Schweden sollten später sagen, sie hätten es auch gegen Deutschland verloren. Gewonnen haben es die Tschechen, die fast ein Abonnement auf den dritten Platz haben. Der geneigte Leser ahnt, was nun kommt. Das Finale. Und wer darin stand. Der selbsternannte Experte des DTEV wird nun ein wenig bestätigt und zugleich deutlich abgestraft. Dass Lettland eine positive Überraschung werden könnte, habe ich getippt. Dass Russland Weltmeister wird ... ich habe es geleugnet.
1. Russland – der Weltmeister, Ranking zuvor: 1, Ranking jetzt: 1
„Die Russen gelten gerne als 'overranked'. Die WM wird zeigen, was die Russen können.“, schrieb ich. Sie haben es gezeigt. Und zwar allen. Russlands Anführer war aber nicht der amtierende Vizeweltmeister Alexey Zaharov, sondern der neue, Yanis Galuzo, der Ivan Zaharov im rein russischen Halbfinale besiegt hatte. Yanis ist ein wenig Sinnbild des neuen Russlands, das die alten Verbandsfunktionäre abgesägt hat und Kontakt zu den anderen Nationen sucht. Alexey Zaharov verpasste wie einige andere Favoriten die Play-Offs der offenen Klasse knapp. An seiner statt zogen neben seinem Bruder Ivan und eben Yanis Youngster Andrey Voskoboynikov in die Schlussrunde ein. Damit ist auch die Starting Five der Russen, das Weltmeisterteam, genannt. Dahinter sind weniger die alten Säcke, als die Junioren und „Damen“ genannt. Aleksandr Miloradov und Dimitriy Sapoznikov belegten auch in der Juniorenwertung die Plätze hinter dem unerreichbaren Ahti Lampi. Unerreichbar waren aber die Damen der Russen. Die ca. sechzehnjährige Maria Yalbacheva bestätigte, die beste Frau aller Zeiten zu sein, wurde Weltmeisterin und führte auch das Team zum Titel.
2. Lettland – der Vizeweltmeister, Ranking zuvor: 5, Ranking jetzt: 5
Mehr als alle anderen waren die Letten bislang auf ihrem fünften Platz gefangen. An den Top-4 kamen sie nicht vorbei, die Norweger hatten sie sicher abgehängt, und die Ukraine konnte nur bedingt aufschließen. Und was für eine WM spielten sie nun. Sieg gegen Schweden in der Vorrunde und im Halbfinale. Neben ihren Superyoungstern, Edgars Caics und Atis Silis , schlugen auch die bislang recht namenlosen Nebenleute zu. Janis Kalnevics und Brunske-Opfer Raivis Pukinskis erreichten ebenfalls die Play-Offs. Vor dem Turnier schrieb ich: „Und mich wunderte es nicht, wenn die Letten den Tschechen und Russen dieses Jahr die Schau stehlen.“ Den Russen nicht, aber den Schweden.
3. Tschechien – Ranking zuvor: 3, Ranking jetzt: 4
Da sind sie nun wieder auf ihrem dritten Platz. Die Paare vor und hinter ihnen haben die Plätze getauscht, Tschechien steht unbeirrt. Doch auch ihr Halbfinale verloren sie denkbar knapp gegen Russland. Man muss sagen, es passt. Die Nord- und Ostmannen reisen zwischen den großen Turnieren herum, die Tschechen bleiben eben nur die Könige Mitteleuropas. Ihre Veteranen sind kaum noch konkurrenzfähig, die Youngster bilden eben nur den Rest der Elite. Lukas Turon verpasste die Play-Offs, Petr Tmej und Michal Hvizd flogen in der ersten Runde raus. Letzterer gegen seinen niedriger eingestuften Bruder Leos, der somit sensationell bester Tscheche wurde.
4. Schweden – Ranking zuvor: 2, Ranking jetzt: 3
Zwei Goldmedaillen haben die Schweden geholt. Bezeichnenderweise Veteranen Open und Team. Pontus Eriksson ist hier der Doppeltweltmeister. Schwede des Turniers wurde aber Truls Månsson. Der Gute begann vor kaum vier Jahren mit dem Tischeishockey und übte fleißig. Nun nahm man ihn als dritten Veteranen neben Eriksson und Lars-Erik Svensson mit und er holte mit wackelnden Knien den entscheidenden Punkt im Finale gegen Vaclav Pikl. Als er nach dem Schlussgong auf eben diese Knie sank, um dann mit ausgebreiteten Armen durch den Saal zu rennen, war das einer der Momente des Turniers.
Sonst diskutiert man in Schweden zur Zeit, ob man von einem Fiasko sprechen muss und sieht genauer hin. Und wenn man das tut, fällt einem auf, wie knapp vieles war. Drei Schweden (Lars Fridell, Kalle Bindekrans und Marcus Andersson) verpassten die Play-Offs denkbar knapp im Direkten Vergleich. Es hätten fünf Schweden sein können, zusammen mit Hans Österman und Stefan Edwall, die sicher aktuell die besten Schweden sind und am ehesten mit zu den Top-Leuten zu zählen sind. Aber genau das ist der Punkt. Im Gegensatz zu früher gibt es keine feinteilige Abstufung mehr à la
A: Schweden, Finnland
B: Tschechien, Russland
C: Lettland, Norwegen
D: Ukraine, Slowakei, Ungarn
etc.
Es gibt eine A-Gruppe der besten fünf Nationen. Dann eine B-Gruppe, die von der Ukraine bis Estland geht. Und eine C-Gruppe mit Deutschland, Österreich, Kanada, der Schweiz usw. (Und dem Rest dahinter, den man im Worldranking findet.) Wie spannend ist die Welt des Tischeishockeys geworden! Wir haben fünf Teams, von denen jedes Weltmeister werden kann! Vielleicht auch die Schweden, wenn sie sich am Riemen reißen und Russland nicht so unaufhörlich wächst, dass sie die neuen Schweden werden.
5. Finnland – Ranking zuvor: 3, Ranking jetzt: 2
Hopp und topp. Der undankbare fünfte Platz im Team, die Looser der Top-5. Und das, obwohl man den Gold- und den Bronzemedaillengewinner der offenen Wertung im Team hatte. Titelverteidiger Roni Nuttunen und Europameister Ahti Lampi spielten schon im Halbfinale gegeneinander. Da säbelte Roni seinen jüngeren Kontrahenten mit 4:0 Spielen ab. Wir dürfen uns also auch weiter auf The Great One freuen, der ja gedroht hatte, im Falle einer weiteren Niederlage gegen Ahti mit dem Tischeishockey aufzuhören. Ahti gewann dann das Bronzematch gegen Ivan Zaharov, genau wie Roni das Finale gegen Yanis. 2:0 für die Finnen also im Einzel.
Die Schweden sagen, dass Roni und Yanis das Tischeishockey technisch auf eine neue Ebene gehoben haben. Ich muss gestehen, dass ich die entscheidenden Spiele nicht mehr klar vor Augen habe (man suche hier mal auf youtube!), erinnere mich aber an einen enttäuschten Kommentar von Bull, dass das Finale ja kein Kracher gewesen sei. Vielleicht sind es Dinge, die sich uns entziehen. Ein Pass vom Linksaußen auf den Rechtsverteidiger, um den Puck an den Center zu geben, gegen eine Weltklasseverteidigung... das ist aber aller Ehren wert.
(An dieser Stelle kann ich kurz erklären, dass das Nationenranking auf den individuellen Punkten der jeweils besten Spieler eines Landes beruht, weswegen Roni und Ahti die Finnen trotz Platz 5 auf den 2. im Ranking führten.)
6. Ukraine – Ranking zuvor: 7, Ranking jetzt: 7
Die Ukrainer schafften erwartungsgemäß durch einen Sieg gegen den direkten Konkurrenten Norwegen den Sprung unter die Top-6 des Turniers. Nun wird eine Diskussion entstehen, ob sie die Norweger auch sonst aus den Big-6 verdrängt haben. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass die „alten“ Teams mit einer bestmöglichen Mannschaft auch besser abschneiden würden. Aber während die Russen, Letten und Ukrainer aktuell ihr absolut bestes Team aufbieten, tun die Skandinavier das eben allesamt nicht. Die klaren Niederlagen der Ukrainer in der A-Gruppe zeigen aber, dass sie noch nicht an den Big-5 dran sind, sondern noch die B-Gruppe anführen. Noch, denn ihr bester Spieler, Yeven Levdansky, ist blutjung. Und Yeven Rukhyn noch jünger. Wir sind gespannt.
7. Slowakei – Ranking zuvor: 8, Ranking jetzt: 8
Die Slowaken scheinen ein wenig festzusitzen. Sie werden besser, aber das werden andere auch. Immerhin sind ihre Besten mittlerweile auch Youngster um die 20 und keine verschrobenen Enddreißiger. Die Slowaken siegten in der B-Gruppe des Turniers im Finale gegen Norwegen. In der offenen Wertung schloss Tomas Hudec am besten ab, der zuletzt von Imrich Blasko als Topslowake überholt worden war. Meine Einschätzung, mit der Slowakei beginne die Gruppe der Nationen, gegen die wir den Hauch einer Chance haben, war gelinde gesagt, Zweckoptimismus.
8. Norwegen – Ranking zuvor: 6, Ranking jetzt: 6
Die Norweger sind wie alle Skandinavier Verlierer des Turniers. Sie sind vielleicht das Team, das die meisten Ausfälle zu verkraften hatte, wobei diese Ausfälle sich in den meisten Fällen darauf zurückführen lassen, dass die alten Top-Leute nicht mehr wollen. Man kann auch sagen, dass sich die Norweger in einem Umbruch befinden. Das Team bestand aus denen, die halt wollten, ähnlich wie bei anderen Nationen auch. Positive Überraschungen waren dabei die WM-Rookies Stian Østrem, Jørn Moldvær und Espen Moe, die die A-Runde erreichten. Negative Überraschung das Absacken des Routiniers Trygve Lie. Das Team blieb dann auch hinter der Slowakei und der Ukraine zurück, zu denen sie aber bei guter Entwicklung wieder aufschließen können.
9. Ungarn – Ranking zuvor: 9, Ranking jetzt: 10
Die Gastgeber sind seit geraumer Zeit Teil des internationalen Tischeishockey-Zirkus, also länger als zum Beispiel die Russen. Deren Mega-Versprechungen unterlag die ungarische WM-Bewerbung für 2007. Nun stemmen die Jungs also die aktuelle Rekord-WM. Respekt. Diese Jungs sind im Prinzip die gleichen, die seit Jahren dabei sind. Ihr Bester, Gergely Regula, fiel aber dem gefürchteten Organisatorenstress zum Opfer und landete in der C-Gruppe. (Wie auch der tschechiche Ex-Star Pavel Plesak, im Gegensatz zu dem Gergely aber den Anstand hatte, die Gruppe zu spielen und zu gewinnen.) Bester Ungar wurde Landesmeister Magor Papp. Auch im Team wirkten sich die Gastgeberpflichten ein wenig negativ aus. Ungarn konnte sich nur im Mittelfeld der B-Nationen platzieren.
10. Slowenien – Ranking zuvor: 10, Ranking jetzt: 9
Die Slowenen starteten erst das zweite Mal nach der EM 06 mit einem vollen Team auf der großen Bühne und zum ersten Mal mit all ihren Talenten. Viele hatten sie als große Turnierüberraschung auf der Rechnung. Und tatsächlich wunderte sich so mancher Star über das technische Können seines unbekannten Gegenüber. Aber so richtig erfüllt hat die Erwartungen nur Toptalent Uros Matanovic , der sich auf den 31. Rang katapultierte und damit bester Spieler außerhalb der Big 5 wurde.
11. Dänemark – Ranking zuvor: 12, Ranking jetzt: 12
Als ich während des Turniers zu Slow meinte, den Dänen Michael Toft müsse man in einem Länderspiel schlagen, antwortete der, dass Toft gar nicht in der Starting Five spiele. Die Dänen haben wieder einen Schritt nach vorn getan. Bjarne Axelsen hat sich erneut in die erweiterte Topklasse gekämpft, Anette Engel erlangt ihre Erfolge absolut nicht zufällig und die Kids werden auch immer besser. Zwar haben nur die vier, die wir von der WM kennen dieses Niveau, aber sie haben es. Einzig Rookie-Kid Berthram Jellesen, der unglückliche Peter Madsen und eben Toft mussten in die letzte Gruppe. Ich bin ganz glücklich, dass wir nicht gegen sie spielen mussten, somit blieb die Schmach von Riga vorerst ohne Wiederholung.
12. Estland – Ranking zuvor: 11, Ranking jetzt: 11
Dieses Estland müssen wir schlagen, forderte ich. Wir haben die Chance dazu gar nicht erst bekommen, aber die Esten wären wohl außer den Kanadiern und Österreichern die einzig schlagbare Mannschaft gewesen. Das lag vor allem daran, dass sie kaum welche von ihren Youngstern dabei hatten. Einzig die elfjährige Maria Saveljeva verblüffte mit astreinen Centerfinten. Gemessen an meinen eigenen Resultaten gegen einige Esten wäre ein Match eher eng geworden. Dennoch hätte ich das gerne gespielt und mir gewünscht, dass der Modus etwas weiter gefasst worden wäre.
Auf dem 13. Platz folgten endlich wir, 13. waren wir im Worldranking, 13. sind wir weiterhin.
14. Österreich – Ranking zuvor: 17, Ranking jetzt: 17
Auf die Ösis ist Verlass. Als wir sie recht klar, aber mühsam mit 16:8 besiegt hatten, sagten sie nur: „Gegen Deutschland haben wir auch schon mal schlechter gespielt.“ Dank des 10:0-Vorsprungs gegen Kanada wurden die Ösis auch nicht letzte. Sie machten aber auch deutlich, wie unaufhörlich das internationale TEH sich weiterentwickelt: Saskia Buiting war der einzige Teilnehmer, pardon, natürlich die einzige Teilnehmerin, die im wirklichen Leben so gar nicht an die Stangen greift, sondern nur und eben nur aus Spaß an der Freude mitreiste.
15. Kanada – Ranking zuvor: 15, Ranking jetzt: 14
Sie sind besser geworden auf Stiga. Warum die Kanadier auf unseren Turnieren eher in der C-Gruppe spielen, hatte ich ja im Vorbericht beschrieben. Die Matches zwischen Deutschen und Kanadiern waren meist eng und ein Länderspiel Fünf gegen Fünf wäre sehr interessant gewesen. So passte es auch, dass sie alle in eben genau der C-Gruppe landeten. Kent Richter hatte dabei noch Fury den Platz dort weggemopst. Auch Reggie Stefaniszin hat sich gegenüber 2007 stark verbessert. Bernie Kunzler hingegen, 2005 noch in der A-Gruppe, muss sich vorgekommen sein wie einige Schweden. Nach dem ersten Auftreten eines Team Canada bei einer WM bleibt weiter der Wunsch, die besten vollen Fünf bei einem Turnier zu sehen.
16. Kroatien – Ranking zuvor: 16, Ranking jetzt: 16
Die Tischeishockeyszene Kroatiens leidet am meisten darunter, dass man wirklich flächendeckende TEH-Begeisterung nur in Eishockeyländern entfachen kann. Da waren Marko Curkovic und ich uns einig. Er meinte, selbst in Kroatiens bestem Eishockeyklub sind alle Slowenen. Ich erinnere mich auch am ein 14:0 der deutschen Eishockeynationalmannschaft gegen Kroatien. Bei einem theoretischen TEH-Match wären wir also mit 15:0 gestartet, da es nur die beiden Brüder Curkovic gibt. Die hätten uns dann aber so manchen Punkt abgenommen. Kristijan Curkovic erreichte einen großartigen 35. Platz.
So, jetzt seid Ihr informiert. Auf dass sich in Deutschland eine große ambitionierte Szene entwickelt.
| News vom: 2009-10-07 17:10:20

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Wahnsinn!!! DM 2009 in Düsseldorf Echt unglaublich aber natürlich ein Hit ist die Tatsache,
dass die Teilnehmerliste der DM 2009 in D'dorf schon jetzt aus allen Nähten platzt.
Sage und schreibe 50 Teilnehmer konnten bis heute verzeichnet werden. Das war kaum zu vermuten,
nachdem der Friesen-Cup 2008 in Schortens schon kurz vor dem Ruin stand. Nur durch die Teilnahme
der Dänen um Bjarne, der dann auch den Wanderpokal mitnahm, konnte das Turnier überhaupt als DTEV-Turnier gewertet werden. So hohe Teilnehmerzahlen hat es bei den Deutschen Meisterschaften zuletzt im Jahr 2002 in Köln gegeben. Damals waren 52 SpielerInnen an den Brettern zu finden. Nur die internationalen Turniere in Berlin waren in den Jahren 2006 und 2007 größer, seit dem die legendären Rheinländer und Hamburger das Spielen weitestgehend eingestellt haben. Einzig Edgar ist es zu verdanken, dass sich eine Reihe an Spielern im Rheinland gehalten hat. Durch seine EAG-Pokale, die in regelmäßigen Abständen in D'dorf stattfinden hatten die letzten Freaks noch einen Anlaufpunkt, wenn
es um das Eine, das ganz Große ging. Lange ist es her aber vergessen sind sie noch nicht, die Spieler
wie Jiminator, Funkystein, Jo41 und wie sie alle hießen. Sie beherrschten zu ihrer Zeit die Szene im Rheinland und natürlich auch darüber hinaus. Von ihnen ist uns nur der Joe geblieben obwohl nach langer Pause auch Doom und Jupp Zupp einmal wieder Lebenszeichen von sich geben.
Aber nun
ist es wieder so weit. Kaum zieht der Tigges nach Kölle, geht da wieder etwas. Die aktuellen Größen der Tischeishockey-Szene lassen sich mal wieder im Rheinland blicken. Da sind zum einen die Friesen mit
BigAden, dem Cowboy und natürlich dem zweifachen Meister Box Albers. Zudem kommen auch die SchlicktownBoyz aus WHV
in vollem Umfang und natürlich der amtierende Deutsche Meister Tim Frost aus Berlin, Kopenhagen oder wo auch
immer er sich derzeit aufhält, für Satyrion Berlin, zusammen mit dem zweiten der letzten DM, Slowhand. Mehr als
erwähnenswert ist auch, dass sich vier Junioren auf der Liste befinden. Ein spannendes Turnier ist somit vorprogrammiert. Gespielt wird schließch auch im Teamwettbewerb, bei dem die Friesen wieder etwas gut zu machen haben, sowie in einzelnen Wertungen für Junioren, Damen und alte Herren.
Also, ran an den Rechner und mailen. Noch ist die Anmeldefrist nicht abgelaufen aber es wird eng, nicht dass wir noch unsere privaten Spiele mitbringen müssen.
Der DTEV wünscht allen Teilnehmern auf jeden Fall bestes Gelingen und möge der Beste gewinnen.
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| News vom: 2009-02-14 01:42:27

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Was geht ab... im Deutschen Tischeishockey?
Am kommenden Wochenende findet das 55. DTEV-Turnier statt (Quelle: www.dtev.de). Insgesamt 19 feste Zusagen konnten für das Turnier um den inzwischen ältesten Wanderpokal des DTEV's eingeholt werden. Das Rheinland kränkelt stark, Berliner sind kaum gemeldet und der Rest des Landes lässt zu Wünschen übrig. Die Fremad Eagles aus Dänemark werden wohl den zweitstärksten Verein stellen, da wollen wir mal aufpassen, dass das kein Heimspiel wird. Auf der anderen Seite besteht Hoffnung, die derbe Pleite von Berlin mit gerade einmal 10 Teilnehmern "bei den Deutschen Meisterschaften" vergessen zu machen. Schließlich werden allein mit dem VfP, den Schlick's und den Dänen schon mehr Spieler anwesend sein. Grund genug gibt es auf jeden Fall. Die Nordsee ist doch immer eine Reise wert und ein geselliges Turnier bekommt man nicht immer dazu.
Aber auch die sportliche Ansicht des ganzen ist nicht ohne. Nach den letzten Jahren mit der seltenen Präsenz großer Spieler vergangener Zeiten, haben sich an der Spitze mit Frost, Cowboy und Box derzeit drei Spieler etabliert, die gerade einmal 12 Punkte auseinander liegen. Die Tabellenführung nach dem FriesenCup 2008 ist damit völlig offen. Von Hinten gibt es Bestrebungen von Slow Hand, der die Top 5 fest im Blick hat. Nach diesem Turnier wird vielleicht auch Big Aden endlich wieder in die Top 10 rutschen, das Potenzial ist da, die Konzentration auch? Aber auch die Späteinsteiger des VfP (Machine, Renkman, Pieper) wollen zum ersten mal ein großes Turnier spielen und viel lernen.
Meldungen für den FriesenCup können noch bis möglichst Donnerstag Abend angenommen werden ( vfp-friesland@web.de ). Für Kurzentschlossene werden wir natürlich einige Plätze freihalten. Also, kommt nach Friesland damit wir einmal mehr an große Tischeishockey-Zeiten denken können.
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| News vom: 2008-10-13 15:51:41
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EM 2008 in Riga - Vorschau Großes bahnt sich an! Erstmals seit langer Zeit könnte das deutsche TEH wieder mit einer starken Mannschaft bei einer internationalen Meisterschaft dabei sein. Viele Stars hat der DTEV in den letzten Jahren verloren.
Bei der WM 05 in Riga stieg erstmalig ein hoher Anteil nicht sportlich Qualifizierter auf den Zug auf. Damals konnte das Team um Box und Joe sich noch achtbar schlagen, gewann die B-Gruppe und das Achtelfinale gegen Ungarn, um dann ehrenvoll gegen Schweden auszuscheiden. Ein Jahr später bei der wiederbelebten EM in Skalica in der Slowakei reiste mit Tim nur ein Spieler an und prostete mit dem Team International (ein Sieg gegen das als Z-Mannschaft angetretene Schweden!). Bei der Rekord-WM in Moskau 07 konnte der DTEV mit dem „eingebuergerten“ Michel (WM fuer Rußland 99 und 01) und Rookie Hermd gerade noch ein vollstaendiges 5er-Team stellen. Hoehepunkt dabei der Sieg gegen Oesterreich und die Schlußplatzierung als bestes deutschsprachiges Team auch vor der Schweiz.
Aber nun – Billigfuege von Berlin und Bremen machen es moeglich – scheint wieder ein recht konkurrenzfaehiges Team sich aufzumachen, die Emporkoemmlinge aus Slowenien und Estland das Fuerchten zu lehren und die Zombies vergangener DTEV-Tage vergeßen zu machen. Wer braucht schon Zaehlvampire oder groovy Monster!
Box, Tim, Cowboy und Brunske bilden das Geruest. Fury und Slow Hand gelten als sicher. Joe und Vladimir sind die großen Fragezeichen. Absagen kamen vorerst von den beiden Bulls... Doch wenn die dabei bleiben sollten, steht Big Gewehr bei Fuß.
Es geht um einiges. Die Großen des weltweiten Tischeishockeys sind in unerreichbarer Ferne, doch die unverkennbare Weiterentwicklung ließ Nationen zu direkten Konkurrenten werden, die man bis vor Kurzem kaum beachtete: Nach den Big Six sind da die Slowakei, die Ukraine und Ungarn zu nennen. Die Slowaken sind traditionell stark, bezwangen uns 05 im Match um Platz 7, haben mit Imrich Blasko und Tomas Hudec zwei recht gute Youngster. Vladis Heimatland stellt einige gute Spieler, etwa seinen Bruder Aleksey Vedernikov. Die Ungarn verfuegen mit dem Westentaschentschechen Gergely Regula ueber einen TEH-Aestheten und mit Magor Papp ueber einen Winner-Typen von internationaler Klaße. Dahinter sind die Slowenen und Esten unsere direkten Gegner. In diesen beiden kleinen Laendern hat sich viel entwickelt. Die Esten um Veteran Igor Saveljev bilden kleine Monster aus, die unseren Jungs juengst in Moskau das Leben schwer machten. Die Slowenen haben eine sehr aktive Szene, u.a. mit Bernard Rjavec, der 07 beim BembelCup Tim schlug und Dritter wurde. Alle diese Laender liegen in der Nationenwertung des Worldrankings vor dem DTEV, das derzeit nur an zwoelfter Stelle gefuehrt wird!
Waehrend die Oesterreicher auch gegen unser Rumpfteam bei der WM 07 keine Chance hatten, waeren die Schweizer in Topbesetzung – mit Blumer, Flore und Klaus – eine echte Gefahr. Gluecklicherweise darf man darauf hoffen, daß die Bergziegen ihre Almen mitten im Fußball-Hype nicht verlaßen werden. Zuletzt sind die Daenen, eventuell die Kroaten und Weißrußen zu erwaehnen. Am besten sollte der DTEV die Ueberraschung suchen und die wiedergewonnene Staerke so lange wie moeglich geheim halten. Auf einen heißen Kampf in Riga, dem Ort, wo wir B-Weltmeister wurden!
| News vom: 2008-02-10 11:50:02

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Ergebnisse der ITHF-Konferenz und weitere Ergüsse Die angekündigte ITHF-Konferenz ist abgeschlossen, wobei es eine Reihe interessanter Ergebnisse gab.
Hier das wichtigste in Kürze, alles ausfürhlich unter dem angegebenen Link.
1) Richtlinien für ITHF-Turniere
Es gibt eine Reihe neuer Regeln - weniger für das Spiel, als für Turniere. Wichtigste Änderung ist, dass diejenigen, die sich für die 1. Liga eines internationalen Turniers qualifizieren, die Punkte gegen die direkte Konkurrenz mitnehmen.
2) Modifizierung des Wahlsystems der Delegiertenversammlung
Erstaunlicherweise wurde die Variante, allen Verbänden einfach je eine Stimme zu geben, die besonders bei den kleinen Ländern populär war, schon im zweiten Wahlgang angenommen. Von den größeren Länder, die bisher aufgrund ihrer vollen WM-Teilnahme zwei statt einer Stimme hatten, stimmten nur die Skandinavier und Lettland für Systeme, die eine wie auch immer geartete Verteilung von Stimmen nach "Stärke" vorsahen. Damit fand sich eine Mehrheit für die genannte Version mit je einer Stimme. Aus Sicht des demokratiefreudigen DTEV ist das sicher eine positive Nachricht.
3) Änderung der Zugangsbestimmungen für nationale Verbände
Nationalen Verbänden, die gewisse Auflagen nicht einhalten, wird in Zukunft ein "Beobachter-Status" zugesprochen, oder anders: sie haben dann kein Stimmrecht.
Um das zu vermeiden, müssen wir bis September eine eingetragene Vereinigung DTEV schaffen, die "den Tischeishockey-Sport in Deutschland vorantreibt".
Dabei stehen zwei Möglichkeiten im Raum: Wir gründen einen Verein DTEV e.V., oder wir gründen eben einen Verband für bestehende Vereine. Der Cowboy wollte sich hier informieren.
4) Aufnahme neuer Verbände
Die Ukraine ist neues ITHF-Mitglied. Ein Antrag aus dem Iran wurde abgelehnt.
5) World Club Championships und EM
Eine Art Champions League des Klub-TEH wird eingeführt. Wie üblich müsste man sich anderswo wohl qualifizieren. Die Quote von wohl Minimum 3-5 Klubs pro Land ist wohl mehr als wir wünschen.
Außerdem wird die EM nach der Slowakei 2006 ein festes Turnier im internationalen Kalender bleiben.
Und damit wären wir beim Thema.
Aus DTEV-Sicht wäre die Abschaffung der EM zu begrüßen gewesen. Sie ist nicht nur ein WM-Abklatsch, sondern auch eine Zusatzbelastung für unsere sich umbrechende Szene. Wenn es schon schwerfällt, alle zwei Jahre ein halbwegs konkurrenzfähiges Team zur WM zu schicken, wie soll es dann gehen, wenn Deutschland jedes Jahr vertreten sein wollte?
Aber stürzen wir uns hierzu auf die positiven Effekte der jüngeren Vergangenheit. Da Berlin und Wilhelmshaven Fixpunkte im DTEV-Programm, aber fern vieler neuer Szenen sind, schlagen der Cowboy und ich vor, im Sommer zwei Turniere in NRW zu veranstalten. Know How und Hilfe (so sehr wie gewünscht) bieten wir an. Wir hoffen, dass die eifrigen Neulinge aus dem Westen sowie Edgar und seine Mannen Lust haben, dieses Jahr etwas auszurichten.
Ein möglicher Terminkalender 2007 könnte sein:
März BembelCup, Frankfurt
April Berlin Open
Juni/Juli Old-Bear-Open, Düsseldorf
Sept./Okt., DM, irgendwo zwischen Westerwald und Sauerland
November FriesenCup, Wilhelmshaven
Also ran!
...weitere Infos
| News vom: 2007-03-26 03:55:07

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ITHF-Delegiertenversammlung, 5.11.3. 2007
Ich werde bei dieser Delegiertenversammlung für den DTEV stimmen.
Ich bitte Euch, Eure Meinung - etwa im GB - kundzutun, damit ich weiß,
was Meinung des DTEV ist.
Der ITHF-Vorstand hat dazu ein umfangreiches Dokument
veröffentlicht, das für alle Interessierten offen ist.
Ich fasse im Folgenden die für den DTEV wichtigsten Punkte und Fragen
zusammen:
1) Richtlinien für ITHF-Turniere
Für ITHF-Turniere (Internationale Meisterschaften sowie WTHT wie
unsere Berlin Open) wird ein Regelkatalog
beschlossen. Das Dokument ist auf dem Link oben einzusehen. Ebenfalls für
die genannten Turniere könnte Folgendes gelten:
Zuletzt - insbesondere bei den Schwedischen Meisterschaften - hat es Ärger
gegeben, weil einigen Spielern - in diesem Falle sämtlichen russischen
Spielern - vorgeworfen wurde, systematisch Punkte zu teilen (Unentschieden)
oder mittelguten Spielern zu schenken (der Favorit verliert), damit möglichst
viele von Ihnen in die nächste Runde kommen. Da man all das schlecht beweisen
kann, wurden einige Regeländerungen vorgeschlagen, um die Spieler zu animieren,
jedes Spiel gewinnen zu wollen:
- 3-Punkte-Regelung à la Fußball statt bisher 2 Punkte
- Mitnahme der Punkte gegen die Gegner, gegen die man schon in der Vorrunde
gespielt hat. (Alternativ kann das nur für die höchste Liga gelten.)
- Die Organisatoren müssen ein Schiedsgericht benennen, das sich
aus Organisatoren, ITHF-Offiziellen und anderen (ausländischen) Spielern
zusammensetzt. (Das ist viel Aufwand, gilt aber wie gesagt nur für ITHF-Turniere.)
2) Modifizierung des Wahlsystems der Delegiertenversammlung
Die Delegiertenversammlung ist das entscheidende Organ des Verbands.
Die Änderung beträfe die Satzung der ITHF.
Bisher wurde die Anzahl von Spielern bei der WM gewertet. Solche Länder,
die mindestens acht Spieler dabeihatten, bekamen zwei Stimmen, die anderen eine.
Dieses System war von Anfang an umstritten, weil zu viel von Finanzen und einem
einzigen Turnier abhängt.
Nun gibt es folgende Vorschläge:
Die Anzahl aktiver Spieler soll berücksichtigt werden. Da gab es eine
lange Diskussion, wie man das nu definieren sollte.
Version A (alle englischen Texte sind Zitate):
- The ITHF members with at least 100 players with at least 250 points at the
World Ranking would have 3 votes at the Delegates Conference;
- The ITHF members with at least 25 players with at least 250 points at the
World Ranking would have 2 votes at the Delegates Conference;
- The other ITHF members with a right to vote would have 1 vote.
Dabei würden wir derzeit zwischen zwei und einer Stimme pendeln. (Und
Cocky dürfte sich eventuell was wünschen, damit er wieder Deutscher
wird ;) Diese Lösung ist irgendwo fair, aber auch problematisch. Die USA,
Kanada und Slowenien kriegten nur eine Stimme, Norwegen nur zwei. Dänemark,
Estland und wir könnten was mauscheln (ein paar Leuten zu ein paar WR-Punkten
verhelfen), um zwei zu bekommen.
Version B. The principle is the same as at the Version A. Just the numbers
are different:
- The ITHF members with at least 50 players with at least 500 points at the
World Ranking would have 3 votes at the Delegates Conference;
- The ITHF members with at least 25 players with at least 500 points at the
World Ranking would have 2 votes at the Delegates Conference;
- The other ITHF members with a right to vote would have 1 vote.
Diese Lösung verstehe ich nicht ganz. Uns hilft sie auf jeden Fall nicht.
Unüberraschenderweise ist die Idee, allen eine Stimme zu geben, besonders
bei den kleinen Ländern populär:
Version C. One vote for every ITHF member, no matter how many players are active
at any nation.
Version D. One vote for every ITHF member, no matter how many players are active
at any nation. The Executive Committee has the veto rights, e.g. can return
any decision made by the Delegates Conference for reconsidering.
Diese letzte Variante dürfte wohl die meiste Zustimmung finden. Die großen
Länder würden in diesem Fall wohl erfolgreich versuchen, ihre Leute
in das EC (den Vorstand) zu bekommen.
Den kleinen Ländern - und das meint hier die, die es mit der "Verbreitung
unseres Sports" nicht so genau nehmen - droht eher von anderer Seite Ungemach:
3) Änderung der Zugangsbestimmungen für nationale Verbände
Nationale Verbände, die gewisse Auflagen nicht einhalten, können
nach diesem Vorschlag kein aktives Mitglied sein, d. h. dass sie keine Stimme
haben und einen Beobachter-Status einnehmen, solange sie die Auflagen nicht
erfüllen. Als Regelung für neue Bewerber eingeführt, würde
dies aber auch alle existierenden Mitglieder betreffen:
"1) To be officially registered by the national authorities as an organization
connected with table hockey;
2) To have at least 15 adult members (players) from the nation. If clubs are
the members of the national association then the number of members of these
clubs is considered;
3) To organize at least 5 tournaments within the national region with at least
10 players (each tournament) every year. These tournaments have to be open for
all table hockey players;
4) To be open for any table hockey players from the home nation and to support
table hockey development in the whole country."
Als ich dem Cowboy davon erzählte, meinte er, dass es gut sei, weil es
uns mal Druck machte. Ich denke auch, dass die Eintragung eines Verbandes nicht
DAS Problem sein sollte. Auch die 15 Leute nicht. Es wäre ja weiterhin
klar, dass die "offiziellen Mitglieder" nicht diskussionslos über
alles bestimmen. Die fünf Turniere können auch irgendwas sein (EAG,
BTL o. ä.), hauptsache vom DTEV als offiziell benannt.
4) Aufnahme neuer Verbände
Die Ukraine hat sich erneut beworben und wird sicher Unterstützung erhalten.
Eine Bewerbung aus Pakistan erreichte die ITHF. Niemand weiß wirklich
irgendwas über pakistanisches TEH (außerhalb Dänemarks oder
Schwedens). Verbunden mit dieser Beobachter-Regelung scheint aber auch hier
kein problem zu bestehen.
5) World Club Championships
Das könnte ein Spaß sein. Eine Art Champions League. Wie üblich
müsste man sich anderswo wohl qualifizieren. Die Quote von wohl Minimum
3-5 Klubs pro Land ist wohl mehr als wir wünschen.
Ich dachte wohl irrtümlich, dass das nur als Alternative zur EM gesehen
werden sollte. Das also noch am Rande: Wie's aussieht, will die internationale
Gemeinschaft alle zwei Jahre eine EM austragen. Der letztjährige Widerstand
der Skandinavier scheint gebrochen.
Aus DTEV-Sicht scheint mir diese EM keine gute Idee, weil wir ja schon kapazitäre
Probleme haben, alle zwei Jahre ein Team zur WM zu schicken.
Das wär's. Eure Meinung ist mir hochwillkommen.
Tim
| News vom: 2007-02-27 20:09:24

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Bembel-Cup am 24.3.2007 Die Winterpause ist vorbei! Am 24.3. geht in Frankfurt-Dudenhofen an bekannter Stelle der BembelCup
über die Bühne! Die Frankfurt Gothers organisieren den Cup in
gewohnter Qualität. Weitere Infos
Neu ist, dass das Turnier Teil der neuen internationalen Sportsmaster-Tour
sein wird. Es wird also eine Anzahl von starken und hierzulande wenig bekannten
Spielern aus der Schweiz,
Österreich
und Slowenien
erwartet!
Das nächste Turnier dieser Serie sind die Swiss
Open in Bern am 17.2.
Für dieses und die nächsten DTEV-Turniere sollen neue Spiele preiswert
aus Schweden organisiert werden. Zu diesem Zwecke erlauben sich die Organisatoren
in Frankfurt und Berlin für die jeweiligen internationalen Turniere 15,-
Startgeld zu veranschlagen.
Damit die Bestellung aus Schweden bald (bei der SM am ersten Februarwochenende!)
getätigt werden kann, erlaube ich mir, diejenigen, die schon jetzt wissen,
dass sie bei den Berlin Open (21.4.) spielen werden, diese 15,- schon
bis Ende des Monats (!!) auf folgendes Konto zu überweisen:
Tim Tigges
#310120667
Berliner Sparkasse
BLZ 100 500 00
Außerdem gibt es im März eine neue Delegiertenversammlung der
ITHF, bei der ich für den DTEV stimmen werde.
Der Vorstand hat ein Papier
veröffentlicht, in dem die zu behandelnden Punkte beschrieben sind. Es
besteht die Möglichkeit, darüber zu diskutieren.
Die wichtigsten Punkte sind:
1) Es kann dazu kommen, dass eine offizielle Eintragung des Verbandes
notwendig wird, um stimmberechtigtes Mitglied zu sein/bleiben. Soll ich dagegen
stimmen, oder spornt uns das an, was Offizielles zu starten?
2) Da die verschiedenen nationalen Verbände so unterschiedlich sind (z.
B. Schweden und Italien ;) gibt es weiterhin einen Vorschlag, Kriterien zu finden,
wie man den (dann noch stimmberechtigten) Verbänden eine entsprechende
Stimmenzahl vergibt. Nach dem aktuellen Vorschlag würde es drei Stufen
geben:
3 Stimmen: Verbände mit mind. 100 Spielern mit einer Punktzahl von
mind. 250 im WR (derzeit Schweden, Finnland, Russland, Tschechien und Lettland)
2 Stimmen: 25 Spieler mit mind. 250, wir haben knapp 30, wären
also eine Mittelnation
1 Stimme: der Rest der stimmberechtigten
Da die Diskrepanz zwischen den Verbänden deutlich ist, fände ich (!!
andere Meinungen?) eine solche Regelung ok, zumal wir als Mittelnation
fair behandelt sind.
Der derzeitige Stand ist, dass solche Verbände, die bei den letzten beiden
WMs mind. 8 Spieler (open class) hatten (also auch wir), zwei Stimmen
haben, der Rest eine. Dies halte ich für Quatsch, da hier wirklich vor
allem das Geld entscheidet.
Daneben gibt es nach wie vor die Forderung, jedem Verband eine Stimme
zu geben. (Das wäre wohl irgendwo ok, aber sorry Colonia, der italienische
Verband leistet nicht so viel wie etwa Finnland;)
Ich bitte Euch also, per Guestbook, Forum (haben wir auch!) oder
Mail mit mir und anderen zu diskutieren.
Lieben Gruß und guten Start ins neue Jahr, Tim
| News vom: 2007-01-23 18:27:17

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Playercards sind online. Es bedarf nur ein wenig Hilfe von euch!
Seit gestern sind die ersten Playercards mit Informationen zu einzelnen Spielern online auf dieser Homepage. Die Daten koennen von den Spielern ueber eine Eingabemaske eingetragen werden. Anschließend koennen alle Playercards ueber den Button auf der rechten Seite dieser Seite angewaehlt werden.
Neben Informationen zur Herkunft der Spieler koennen auch die persoenlichen Erfolge und der erste Turnierauftritt geliefert werden. Fuer die Anzeige von Bildern ist es notwendig, eigene Bilder (120px breit) an den DTEV zu senden. Sonst wird bei Gelegenheit selbst zu Werke gegangen und den Spielern werden vom DTEV gestylte Bilder fuer die Playercard eingestellt (fuer die Clubs gilt das selbe Schicksal)! Sollte es bei der Verwendung der Eingabemaske zu Problemen kommen, dann meldet euch.
Also Jungs und Mädels - Reinhauen
und viel Spass,
der Cowboy
...weitere Infos
| News vom: 2006-12-11 21:51:08

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Und weiter geht´s ... Der Friesen-Cup 2006 ist Geschichte. Box Albers gewann vor Axel Adler und Tim Frost. Doch es passiert mehr in der Welt des internationalen Tischeishockeys:
Die Slovenia Open, das erste Turnier der Sportsmaster Tour fanden am 12.11. in Kranj in Slowenien statt: Der ungarische Top-Spieler Magor Papp gewann dieses Turnier vor Lokalmatador Jaka Skrlep. Sie ließen 46 weitere SpielerInnen aus fünf Ländern hinter sich. Diese Tatsache steht in einem internationalen Trend: In vielen etablierten Ländern wie Schweden (!), Norwegen und eben Deutschland kommen knapp über 20 Spieler zu den Ranglistenturnieren – zumeist die üblichen Verdächtigen. Ehemalige Tischeishockey-Zwerge wie Slowenien weisen nun weit bessere Zahlen auf. Bei genauerem Hinsehen aber erkennt man noch einen zweiten Trend: In der Vorsaison der erwarteten Rekord-WM in Moskau sprengen internationale Turniere alle Rekorde! Oslo, Helsinki und Riga vermelden die größten nationalen Turniere aller Zeiten – da fügt Kranji sich nur ein. Das werden wir in Deutschland wohl kaum schaffen, die 68 Teilnehmenden der Gründerzeit-DM 1994 in Elze strahlen zu hell.
Dennoch: Der Friesencup war eine Gaudi und nun stehen uns zwei internationale Highlights ins Haus: Am 24. März findet mit dem Bembel-Cup der Gothers unser eigener Stopp jener Sportsmaster Tour statt und knapp einen Monat später werden in Berlin wieder internationale Größen ihre Visitenkarte abgeben. Da heißt es dabeizusein!
Doch ein wenig darf zuvor gerne geschehen: In einem älteren Beitrag auf dieser Seite steht ein Vorschlag zu lesen, bei der Schwedischen Meisterschaft im Februar für einen Spottpreis fast neue Spiele zu kaufen. Das Problem ist eher der Transport. Ein Teil nach Berlin, ein Teil nach Frankfurt würde für die kommenden Turniere helfen. Ein wenig Geld zu diesem Zwecke auch, da die niedrigen Teilnehmerzahlen der letzten Zeit meist grade mal die Ausgaben decken. Bis einschließlich der Berlin-Gelder wurden erst einige wenige Spiele nachgekauft, doch unser Material lechzt weiterhin nach Auffrischung.
Dann noch einige kleinere, technische Punkte: Die neuen Ranks, die in Kürze (wenn der Webmaster wieder Netz hat ;) hier zu finden sind, sind nach einem neuen Schlüssel gerechnet. Dabei werden einem World-Tour-Turnier 100 Punkte, für eine DM 90 und ein normales DTEV-Turnier 80 berechnet. Dies schien nötig, nachdem die schwankenden Zahlen zwischen 51 und 21 Teilnehmern zuletzt das alte Ranking sehr verzerrten. Außerdem schlage ich vor, die DTEV-Turniere in Zukunft „Grand Prix“ (oder ähnlich) zu nennen. Das sagt Nicht-Eingeweihten mehr und gibt eine klare Unterscheidung zur Deutschen Rangliste. Weiterhin wurden beim Friesencup und der DM Diskrepanzen zwischen den Regeln der ITHF und dem, wonach wir im DTEV spielen deutlich. Solange es keine Fälle der Uneinigkeit gibt, können wir wohl spielen, wie wir es Jahre taten. Doch in folgenden drei Punkten gab es bereits Uneinigkeit, dies sind also die offiziellen Regeln:
Bei Nicht-Antritt wird 0:10 gewertet. Solange wir weiterhin ein Auge zudrücken, wenn jemand mal zu spät vom Klo kommt, ist das eine Regel, die Anwendung finden kann. Der Puck wird 5 cm über den Köpfen der Figuren mit Daumen und Zeigefinger gedroppt, die Hand darf den Puck nicht verdecken. Der Puck muss – abgesehen von der 3-Sekunden-Regel – einen Spieler berühren, der kein Center und nicht der gegnerische Torwart ist, bevor ein Tor erzielt werden darf. Ein Direktschuss vom Rechtsaußen nach Bully und drei Sekunden ist nach ITHF also gültig.
Die genauen Regeln kann man sich mittlerweile auf deutsch auf der Seite der ITHF anschauen.
Auf rege Reaktionen im Guestbook freut sich,
Tim
| News vom: 2006-11-21 18:25:39

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Turniere, Turniere! Der Friesencup am 18.11. weist schon eine erfreuliche Teilnehmerzahl auf. Lasset sie wachsen!
Aber es werfen schon weitere Ereignisse ihre Schatten voraus:
Am 11.11. finden im schönen Slowenien die Slovenia Open statt. Sie sind das erste Turnier der Sportsmaster Tour. Die zu dieser Tour gehörigen Turniere werden von den mitteleuropäischen "B-Nationen" Slowenien, Schweiz, Deutschland, Dänemark und Kroatien ausgerichtet. Der DTEV wird durch den BembelCup am 24.03.2007 repräsentiert.
Wie bei der großen World-Tour wird auch hier ein Gesamtsieger ermittelt. Die Favoriten sind Bjarne Axelsen aus Dänemark und Nejc Skrlep aus Slowenien.
Dabei sei auch erwähnt, dass der DTEV in den internationalen Ranks im Sinkflug begriffen. Durch das Rausrutschen des BembelCups 04 haben wir Punkte verloren. Eben die Slowenen und Dänen sind uns hart auf den Fersen!
Eine Möglichkeit dem entgegenzuwirken sind die Schwedischen Meisterschaften am 3./4.2.07 in Göteborg. Der Kern einer kleinen DTEV-Abordnung besteht; wer mitwill, soll bescheidgeben.
Außerdem steht die WM 2007 in Moskau an. Die offizielle Seite dazu wurde kürzlich freigeschaltet. Der Friesencup wird gelegenheit geben, zu diskutieren, wer Lust hätte, den DTEV in Moskau zu vertreten. Oder ob doch hinfahren kann, wer Lust hat ;)
| News vom: 2006-10-26 16:01:41

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Denk ich an Deutschland in der Nacht... Immer noch in Norwegen tippe ich ein paar Gedanken hierhin, für die, die es interessiert:
Im sehr frequenten norwegischen Gæstebuch wird heiss diskutiert. Es kam næmlich nur ein Norweger – Berlin-Open-Sieger Øyvind Hansen – in Oslo in die Play Offs. Die alte schwedische Garde, zwei tschechische Kinder und ein Finne, der jüngst zweiter der Satyrion League wurde, mahten das Ganze unter sich aus.
Also wird analysiert und visioniert.
Hauptsæchlich wird gefordert, dass der norwegische Verband die Reise zu auslændischen Turnieren førdert. Das Gegenargument, man müsse auf eigenen Turnieren Punkte für die WM-Qualli holen, führtezum Vorschlag, das WR da zur Grundlage zu nehmen...
Nun haben wir in Deutschland eine sehr æhnliche und vøllig andere Situation:
Hier wie da haben die alten Recken, die seit 10 Jahren und mehr spielen und schon Spitzenergebnisse einholten, keinen Bock mehr. In Norwegen organisiert man schon Fussball- und Pokerturniere als Rahmenprogramm, damit die Leute kommen.
Aber natürlich ist das Ziel im DTEV ein ganz anderes als in der NBA. Wir wollen nicht "wieder die zweitbeste TEH-Nation werden".
Was aber ist unser Ziel?
Brunske sagte einmal, wenn wir im DTEV anfangen, Profis sein zu wollen, hørt er auf oder spielt eben zweite Liga.
Sitting forderte, wenn ich das recht erinnere, gute Bedingungen für alle DTEVler und somit ein Wohl des DTEV.
Wenn ich ich wieder recht erinnere, waren beide Aussagen Reaktionen auf Vorstøsse meinerseits. (Und ich kann nur offen zugeben, dass ich vom norwegischen TEH geprægt bin.)
Ich denke, dass man alles vereinen kann.
Wenn es wieder etwas werden soll mit TEH in Deutschland...
a) muss es wieder gute deutsche Spieler geben,
b) muss der Verband (Turniere etc) funktionieren.
Dann hætten wir wieder ein attraktives Angebot, das vielleicht Neue anlockt.
a) Dass die Alten wegbleiben, ist ok. Sie haben nur das gute Recht, andere Prioritæten zu setzen – so grosszügig muss man sein ;) Es wære natürlich schøn, wenn wir ein paar Eckpfeiler behielten. Box ist der einzig aktive Spitzenmann. Wie man hørt, soll es Jo41 in den Fingeren jucken. Wenn die Stimmung bei uns nun hoffentlich wieder besser wird, kommen vielleicht ja ein paar Leute wieder. Aber darauf sollten wir nicht setzen. Die Mohren haben ihre Schuldigkeit getan, die Mohren kønnen gehen – wenn sie denn wollen. Neue Spieler braucht das Land. Ich gebe zu, davon gibt es nicht allzuviele. Aus unserer eigenen Mittelklasse sehe ich nur bei den Adens, Doom und mir den Wunsch nach mehr. Und an gierigen jungen/neuen Spielern fallen mir nur die Berliner und Sauerlænder ein. Die Düsseldorfer – so glaube ich – werden Regionalspieler bleiben, die Schlicks Funspieler, und die Gothers zielen wohl nicht darauf, Topspieler zu werden. Und das ist alles kein Vorwurf oder gar Spott!!! Doch für alle die, die sich verbessern wollen: Es hilft wirklich, auf auslændische Turniere zu fahren. Natürlich, keiner von denen, an die ich da denke, hat in Deutschland schon was gewonnen. Ich will nicht behaupten, es gæbe im DTEV keine Herusforderungen. Aber wenn ich die Funkys einmal schlagen will, reicht es nicht, nur fünf von 40 Spielen eines DTEV-Turniers gegen die Funkys zu spielen. Dies ist eine Einladung, zur schwedischen Meisterschaft oder den Czech Open mitzukommen.
b) Ausserdem brauchen wir wieder mehr Turniere in Deutschland. Aber wir sollten realistisch bleiben. Vier bis fünf Turniere jæhrlich ist derzeit das Maximum. Rheinland, Friesland, Frankfurt, Berlin + X. Gute deutsche Spieler erhøhen die Attraktivitæt eines Turniers. Ich weiss nicht, ob ich vor 3 Jahren rumgereist wære, wenn ich damals schon konkurrenzfæhig gewesen wære. Meiner Meinung nach, ist auch eine 0:7-Niederlage gegen einen Top-Auslænder attraktiver als ein 5:2-Sieg gegen einen Local. Und wir werden es schon schaffen, die Turniere weiterhin (oder eher wieder?) funky zu veranstalten. Auch wenn ich eben über Poker læsterte, ein bisschen Rahmen macht es schon schøner.
Ich bin gespannt, was der Friesencup uns bringt. Cowboy hat sicher viele Ideen aus Oslo mitgebracht.
Das mittefristige Ziel sollte die WM in Moskau sein. Ein ordentliches Team, gerne die vollen acht Starter oder auch die Veteranen.
Hilsen fra Oslo,
Tim
| News vom: 2006-10-02 13:42:55

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Verbesserung des Standards bei DTEV-Turnieren Unsere Turniere werden von unseren ausländischen Freunden stets gelobt, sie seien top-organisiert und böten beste Stimmung. Ich meine, dass wir die Standards unserer Turniere ausbauen sollten.
Zum einen verfüge ich über ein Turnier-Programm, dass der tschechische TEH-Spieler und Informatiker Vladimir Kraus entwickelt hat. Es ist in englischer Sprache. Alle Ausrichter von Turnieren, die über kein geeignetes Programm verfügen oder ein anderes probieren wollen, können sich bei mir melden.
Weitaus wichtiger aber ist unser Spielmaterial. Zu den Berlin Open habe ich vom Geld der letzten Turniere und einer Spende von Sitting Bull acht neue Spiele gekauft. Doch der alte Bestand an Spielen ist arg in Mitleidenschaft gezogen. In Berlin und Düsseldorf mussten wir wieder einige Spiele aussortieren bzw. als Reserveteillager ausschlachten. Der Friesencup steht an, der Bembel-Cup wird einige ausländische Gäste anziehen, und spätestens in Berlin nächsten April erwarte ich eine Vielzahl von Spielern teilweise hoher Klasse. Ich meine, dass wir unseren Spielepark ausrüsten müssen.
Und ich habe auch schon eine Idee ;)
Der schwedische Verband verkauft den größten Teil der unzähligen Spiele, die Stiga zu jeder Schwedischen Meisterschaft sponsort. Ich habe einen Vorzugspreis rausgehandelt. Wir könnten 20 fast neue Spiele für ca. 430 Euro kaufen. Dafür kriegen wir selbst beim Comicshop keine 9 Spiele.
Bei pessimistisch geschätzten 30 Teilnehmern eines jener nächsten drei DTEV-Turniere ergibt das nach alter Regelung (4,- an den DTEV) 360,-. Finanziell sollte sich das stemmen lassen.
Das Problem ist nur, wie wir die Dinger dann von Göteborg nach Deutschland kriegen. Versuche in Erfahrung zu kriegen, wiviel das mit der Post kostete. Ich überlege auch, ob ich mit Mietwagen zur SM fahre. Das würde dann ein Kleinbus. Die Differenz dazu, was ich sonst an Reisekosten zahlte, hätte ich schon gern zurück.
Meinungen bitte in Forum/Guestbook.
Gruß, Tim
| News vom: 2006-09-21 00:22:12

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Friesen Cup 2006 Am Samstag den 18.11.2006 findet das nächste DTEV-Turnier in Roffhausen/Schortens (vor den Toren Wilhelmshavens) statt. Dabei handelt es sich um den Friesen Cup, bei dem der einzige Wanderpokal des DTEV nun zum fünften mal ausgespielt wird. Mehr dazu in Kürze ...
...weitere Infos
| News vom: 2006-09-23 13:54:03

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Reformvorschlag für DTEV-Rankings Seit den Berlin Open, eigentlich aber schon seit dem letzten Friesencup gibt das DTEV-Ranking ein schiefes Bild ab. Die hohen Schwankungen bezüglich Spielerzahl und Niveau führen das alte System ad absurdum.
Das alte System teilte dem Gewinner 100 Punkte zu. Die ersten 50 Punkte wurden so unter den 16 Play-Off-Teilnehmern verteilt, dass eine Platzierung wertvoller wurde, je besser sie war. Soll heißen, dass die Halbfinalisten jeweils fünf Punkte mehr bekamen als der Nächstplatzierte, die, die im Achtelfinale gescheitert waren, aber nur zwei: 100, 95, 90, 85, 80, 76, 72, 68, 64, 62, 60, 58, 56, 54, 52, 50.
Die restlichen Punkte wurden dynamisch so verteilt, dass der letzte immer einen Punkt bekam.
Dieses System führte nun z. B. dazu, dass Gummi beim Friesencup und Fury bei den Berlin Open je 36 Punkte bekamen. Fury musste hierzu 25. von 51 werden. Gummi aber nur drei Spieler hinter sich lassen: Paule, den paralympen Dänen Bjarne Rytter und „the Gott“. Man sieht, auch ohne den Vergleich zum internationalen Turnier mit gut 20 ausländischen Startern, funktioniert das alte System nicht, wenn nur um die 20 Leute da sind, weil dabei die Nicht-Play-Off-Teilnehmer 48–1 Punkte erhalten; beim Friesencup 48–36–24–12–1.
Mein neuer Vorschlag sieht vor, dass es für ein WTHT-Turnier 100 Punkte gibt (die alte Regelung), für eine DM 90 und für ein anderes DTEV-Turnier 80. Bei Nicht-DTEV-Turnieren erhalten auch nur die ersten Acht ihre Punkte nach einem festen Schlüssel.
Das führt im Turniervergleich zu gerechterer Punkteverteilung. Gummi erhält nun 13 Punkte. Und für 34 Punkte musste Frostbeule immerhin mich, Lomo und einige andere hinter sich lassen; was dem Vergleich zu Furys Punkten aus Berlin eher standhält. Als ich die Punkte nach dem neuen Schlüssel austauschte, sah ich immer wieder, wie viel aussagekräftiger die neuen Punkte jeweils waren.
Außerdem erfährt die DM durch das neue System eine Aufwertung, die wie ich mich erinnere auch von allen Seiten begrüßt wurde. Wer in Zukunft im DTEV oben mitmischen will, darf sich die DM eben nicht entgehen lassen.
Bei der letzten Diskussion stand auch im Raum, nicht DTEV-Turnieren weniger Punkte zu geben als bisher, sondern der DM mehr. Dazu muss ich entgegnen, dass wir dann weiterhin das Problem hätten, wer all die Punkte (also dann nach wie vor 100) bei einem normalen, aber eben kleinen DTEV-Turnier bekommen soll.
Der Vergleich zu den alten Ranks zeigt auch, dass die Top-10 davon kaum beeinflusst werden. Ich z. B. mit meinem guten Abschneiden bei den letzten beiden und mit diesem (meinen!) Vorschlag tüchtig aufgewerteten Turnieren, liege in beiden Ranks – neu und alt – auf Platz 6.
Die Regio-Points wurden bei der letzten Diskussion ja umfassend begrüßt. Ich schlage vor, dass es für den Sieg in der Jahreswertung 20 Punkte gibt. Das bedeutet, dass die deutschen Top-Spieler davon so gut wie nicht berührt werden. Und auch sonst erhielten die allermeisten Spieler mehr Punkte, wenn sie auf ausreichend DTEV-Turniere führen. Die Regio-Points sind wirklich nur ein Zuckerli für emsiges, regelmäßiges Spielen abseits großer Turniere. (Hab mal als Beispiel die Berliner und Düsseldorfer mit Punkten versehen, letztere einfach nach dem Worldranking. Wie gesagt, könnte man von der Rheinlandliga bis zur 4-Mann-Liga der Schlicktowner alles eingeben, ohne das Ranking zu verfälschen.) Also schickt mir bitte die aktuellen Endstände (Saison 2005 oder 05/06) Eurer Ligen.
Natürlich lässt sich auch für dieses System ein rein deutsches Ranking rechnen. Die WM-Quali erfüllt nach wie vor ihren Zweck. Abgesehen davon, dass jetzt so ziemlich alle Starter mindestens einen Punkt bekommen und mittlerweile eh zu EM und WM fährt, wer Lust hat.
Ich hoffe, dass Euch das neue System überzeugt. Bin gespannt auf Eure Meinungen im neuen Forum (kommt die Tage…).
| News vom: 2006-09-04 11:30:00

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Organisation, Abstimmungen, ... Der DTEV beruht auf einer offenen Kooperation mit möglichst wenigen institutionalisierten Strukturen. Bei Fragen, für die keine einheitliche Lösung per Diskussion gefunden wird, findet – wie bei der DM 2006 am 26.08. in Düsseldorf beschlossen – eine Abstimmung statt:
–Jeder Verein hat eine Stimme, wenn er im je letzten Jahr (mindestens aber bei den letzten 4 DTEV-Turnieren) mit mindestens einer Person, die in Deutschland wohnt, einmal und öfter vertreten war.
–Die Ausrichtung eines DTEV-Turniers gibt eine Extra-Stimme.
–Eine solche Abstimmung wird vorher auf der Homepage des DTEV angekündigt.
–Jeder Verein ist somit selbst verantwortlich, sich darüber zu informieren.
–Die Abstimmung läuft über eine Woche im Internet.
–Bis zu Ablauf der Frist nicht abgegebene Stimmen verfallen.
–Abstimmungen gibt es bis zu einmal pro Quartal.
–Die Abstimmungen enden je am 1.1., 1.4., 1.7. und 1.10.
–Fragen, über die abgestimmt werden soll, müssen vorher im Forum zur Diskussion gestellt werden. Die Diskussion steht allen Besuchern des Forums frei.
–Die Fragen können jederzeit von einem stimmberechtigten Verein aufgeworfen werden.
| News vom: 2006-09-04 14:19:31

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DTEV organisiert sich neu! Der Deutsche Tischeishockey Verband beschloss auf der letzten Sitzung gewillter Mitglieder, die Organisation innerhalb des DTEV weiterhin "funky" aber doch geordneter durchzuführen. Die Aufgaben wurden dabei zum Teil neu verteilt und Stimmrechte für zukünftige Entscheidungen besprochen. Bald gibts mehr dazu ...
| News vom: 2006-09-02 11:33:58

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